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~ TANZ, BABY!

TANZ, BABY! (Austria)

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WEDNESDAY 8th SEPTEMBER

presents

VENUE: SCHWUZ, KREUZBERG

TIME: 16:30-17:00

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WEDNESDAY 8th SEPTEMBER

VENUE: ECKSTÜCK, KREUZBERG

TIME: 21:00-21:30

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Tanz Baby! sind ‘die großen Pretender’ der Wiener Szene – mit Kultstatus.

Mit ihrem 2008 erschienenen Debüt-Album ‘Liebe’ haben sie sich direkt in die Herzen ihrer Fans gespielt. Mit ‘Liebe’ schufen Tanz Baby! ihr ureigenes und ebenso originelles Universum, in dem sich alles, wie könnte es auch anders sein, um Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit und den ganzen Kram dreht. Der Sound liegt irgendwo zwischen deutschem Schlager und von NDW beeinflussten Songstrukturen. Denn den unverwechselbaren Sound von Tanz Baby! macht eine alte Heimorgel aus, die mit ihrer typischen Begleitautomatik die Grundlage der Stücke bildet. Und so wurmen sich die Lieder von Tanz Baby! schmeichelnd in unsere Ohren und lassen uns dann nicht mehr los.

Bereits die erste Singleauskopplung ‘Ich bin traurig’ kletterte auf Anhieb auf Platz Eins der Österreichischen Indie-Charts.

Derzeit arbeiten Tanz Baby! fleißig am Nachfolgewerk ‘Paradiso’– Release Anfang 2011 – das uns inhaltlich in die fiktive Welt des legendären Café Paradiso entführt, eine Welt der Nachtstreuner, Glitzersternchen und Dandys.

Aufbauend auf den typischen Tanz Baby! Stilelementen sind die Songs von “Paradiso” jedoch Beat- und Diskolastiger als bei “Liebe”.

Tanz Baby! geben die Alleinunterhalter, Sänger David den ‘Stern’ zwischen Depression und Größenwahn. Es wird getanzt als gäbe es kein Morgen. Und geträumt…

Einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album gibt es bereits bei den Tanz Baby! Showcases im Rahmen der Berliner Popkomm.

Mittwoch, 8. September 2010

16:30-17.00 La Vie En Rose, Tempelhof Airport

21:00-21:30 Eckstück, Kreuzberg

Über das 2008 erschiene Album „Liebe“:

Mit dem Album „Liebe“ präsentieren „die großen Pretender“ Tanz Baby! ihren ersten Tonträger.

Irgendwo zwischen deutschem Schlager und NDW beeinflussten Songstrukturen wurmen sich die Lieder von Tanz Baby!, meist aus der Feder von Songschreiber Mu, schmeichelnd in unsere Ohren. Natürlich geht es, wie könnte es anders sein, um Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit und den ganzen Kram. Sänger David schmachtet als Schlagerdandy im schwarzen spätsiebziger Anzug mit Rose in der Brusttasche was das Zeug hält, und das Publikum liegt ihm zu Füßen. Den unverwechselbaren Sound von Tanz Baby! macht eine alte Heimorgel aus, die mit ihrer typischen Begleitautomatik die Grundlage der Stücke bildet. Traurige Trompeten und Akkordeonklänge mischen sich sanft in das Geschehen und erschaffen dabei ein Universum, das sich von urbaner Einsamkeit bis hin zu balkanesken Südseeträumen erstreckt. Das singende Ich ist hier kein quasi-authentisches, sondernd vielmehr eine Projektionsfläche für Gefühle und Geschichten, die jede/r kennt. Tanz Baby! treffen mit ihrer scheinbaren Künstlichkeit und banalen Verknappung den Zeitgeist einer Generation von suchenden GlücksritterInnen – halb-zusammen, andauernd verliebt und todunglücklich. Das Duo hat sich mit seinem Hang zum Kitsch und zur pathetischen Überspitzung seit seinen ersten Konzerten im Dezember 2005 in die Herzen unterschiedlichster Szenen gespielt. Aufgenommen und abgemischt wurde das vorliegende Debut von Multimusikus Thomas Pronai – auch kein Unbekannter, ist dieser doch als Mr. Beautiful Kantine Kopf der legendären Beautiful Kantine Band.

Nicht nur als Producer und Arrangeur, sondern auch als Instrumentalist griff er David & Mu schlagzeuglerisch und gitarrentechnisch unter die Arme. Teilweise diente das wunderbare Kultur- und Aktionszentrum Cselley Mühle, sowie ein alter Tower eines aufgelassenen Flugplatzes als Studio. Herausgekommen ist ein kompaktes Konzeptalbum mit 10 erlesenen Stücken. Die Titel der Stücke sagen schon alles: „Ich bin traurig“, der Opener, berichtet über eine verlorene Liebe sowie das sehr rockige zweite Stück „Wo bist Du“ in dem es  immer wieder heißt: „All die Liebe, sie kommt und geht, und irgendwann ist es zu spät…“, oder in der zurückhaltenden Omnichord-Nummer „Ob ich Dich lieben kann“, die einen Flirt in einer Bar beschreibt, bei dem von vornherein die Desillusion mitgedacht wird. Da hilft eben nur eins: Tanzen und träumen vom Süden und vom Meer, wie in dem Kracher „Träum kleines, träum“, mit seiner im extatischen Chor gesungenen, orientalischen Hookline, „…denn so wie jetzt wird’s nimmer mehr“. Als weltumarmenden Abschluss wird dann doch noch alles „Gut sein“ und Tanz Baby! entlassen uns mit einer akustischen Version von „Ich bin traurig“.

http://www.myspace.com/tanzbaby








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